Etse - Design | Handlettering | Papeterie

ÜBER MICH

Gründerin Cecilie Etse

Mein Name ist Cecilie Etse und ich bin Grafikerin und Papeteriedesignerin aus Stuttgart. Im Jahre 2018 habe ich mein Label »Etse - Grafikdesign und Kunsthandwerk« gegründet und parallel studierte ich an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Das Studium Mediapublishing Bachelor of Arts absolvierte ich im darauffolgenden Jahr.


Zu meinen Fachgebieten gehören das Designen von Werbemitteln, Handlettering- Workshops und das erstellen von Papeterie. Die Kreativität und das Freidenken lagen mir schon immer sehr nahe. Das führte dazu, dass ich vor drei Jahren mit der kunstvollen Art des Handletterings begann. Als Linkshänder habe ich besondere Tipps und Tricks, wie man unter anderem auch als Linkshänder eine wunderschöne Handlettering-Schrift kreieren kann.


Hochzeitspapeterie ist eine wunderbare Art, seinen Charakter und das Motto einer Feier zu vermitteln. So entsteht durch die Komposition der verschiedenen Elemente immer ein ganz individuelles Papeterie Set, dass perfekt auf das Paar abgestimmt wird. Aus diesem Grund liebe ich es Papeterie zu entwichen und umzusetzen. Durch meinen externen Blickwinkel kann ich Ideen und Kreativität in die Feier fließen lassen und so den Tag perfekt machen. 


Im Jahr 2016 habe ich das Corporate Design eines Berliner KünstlerInnenkollektivs entwickelt, was ihnen zu internationaler Bekanntheit verholfen hat. Wodurch mein Interesse geweckt und ich selbst ein Teil des KünstlerInnenkollektivs wurde. Im Rahmen dessen trete ich mit meinem Künstlernamen »Cecilie Bluthardt« auf.

»Kreativität ist nicht

nur eine Leidenschaft, sondern

auch ein Lebensstil.«

Cecilie Etse

Vernissage »Feel the V« 2018 des Künster:innen-kollektiv Vulvae

2018

Im Jahr 2018 durften Ida Aniz, Ellebasi Gorenpeng und ich, Cecilie Bluthardt, unsere Kunst im Schaufenster des berliner Sternerestaurants Nobelhart & Schmutzig ein Jahr lang ausstellen.

Dies führte dazu, dass nicht nur Stadtbewohner, sondern auch internationale Besucher Berlins die Kunst sehen konnten, die direkt im Zentrum Berlins, in der Friedrichstraße nahe des Checkpoint Charlies war. 

Ein weiterer Bestandteil der Ausstellung war eine Wegzehrung, die jeder Gast nach seinem Besuch erhalten hat. Diese stand für das Bekenntnis zur Natürlichkeit unserer Körper und Lebensmittel. Dabei wandten wir uns gegen genormte Produkte, verzerrte Schönheitsideale im Intimbereich und die Sexualisierung des weiblichen Körpers. Diese Wegzehrungen wurden anhand echter Vulven nachgebildet und bestanden ausschließlich aus regionalen Zutaten. 

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